Mit 47 hatte ich das Abnehmen fast aufgegeben. Bis ich verstand: Es lag nicht einfach an meiner Disziplin, sondern daran, dass mein Stoffwechsel gezielter unterstützt werden musste – an mehreren Stellen gleichzeitig. Ohne strenge Diät. Ohne wöchentliche Spritze.
Immer mehr Frauen in der Schweiz über 35 hören auf, sich wegen jedes einzelnen Gramms unter Druck zu setzen, und gehen die mögliche Ursache gezielter an: einen Stoffwechsel, der träger geworden sein kann. Jede Diät zieht nur an einer Stelle. Eine in der Schweiz entwickelte Kapsel unterstützt mehrere Bereiche gleichzeitig, mit Fokus auf Sättigung, Blutzucker, Stoffwechsel und Energie. Kein Kalorienzählen, keine wöchentlichen Spritzen, kein Verzicht.
Claudia, 47, aus Luzern – vorher und nach vier Monaten. Resultate sind individuell.
Es war ein ganz gewöhnlicher Dienstagmorgen, als Claudia, 47, begriff, dass sie wieder ganz am Anfang stand. Sie stand an der Coop-Kasse, als sie ihr Spiegelbild in der Glastür der Kühltruhe sah. Für eine Sekunde erkannte sie sich selbst nicht. Die acht Kilo, von denen sie geschworen hatte, sie kämen nie zurück, waren wieder da. Und der Korb in ihrer Hand war voller Dinge, von denen sie nicht einmal wusste, wann sie sie hineingelegt hatte.
Ich hatte alles richtig gemacht. Ich hatte es endlich geschafft. Und da stand ich wieder: derselbe Heisshunger wie immer, dieselben Hosen wieder zu eng, und ich schämte mich an der Coop-Kasse.Claudia, 47, Luzern
Claudia hatte nicht mit ihrem Gewicht zu kämpfen, weil sie faul war. Sie ist Pflegefachfrau, Mutter von zwei Teenagern, seit 23 Jahren jeden Morgen früh auf den Beinen – und oft auch im Nachtdienst. Was sie nie verstehen konnte, war, warum der Hunger am Ende immer wieder stärker war, egal was sie tat.
Was ihre Geschichte besonders macht, ist nicht das gute Ende. Es ist das, was davor kam – und die Erkenntnis, dass es in all den Jahren nie ihre Schuld war.
Zwanzig Jahre Diäten ohne bleibendes Resultat – und warum es nicht einfach an ihrer Disziplin lag
Bevor sie aufgab, hatte Claudia bereits alles versucht. Und wenn Claudia «alles» sagt, meint sie alles.
Low-Carb, Intervallfasten, Kohlsuppendiät. Kalorienzählen per App, bis es zwanghaft wurde. Das Fitnessstudio um fünf Uhr morgens, dreimal die Woche, im Dunkeln und in der Kälte. Shakes, Tees, Tropfen, die Entgiftungskur, auf die ihre Nachbarin schwor.
Funktionierte es? Ja – für ein paar Wochen. Sie nahm drei bis vier Kilo ab, war stolz, kaufte sich ein neues Kleidungsstück. Und dann, immer wieder, kam der Hunger zurück. Nicht der Hunger von jemandem, der das Mittagessen ausgelassen hat. Es war ein Verlangen, das nicht nachliess, fast immer um zehn Uhr abends, wenn das Haus ruhig war und der Kühlschrank gleich um die Ecke.
Am Ende war vieles wieder da – manchmal sogar ein Kilo mehr. Und dann kam der schlimmste Teil: die Schuld. Diese Stimme, die sagte, sie sei das Problem. Dass es ihr an Disziplin fehle. Dass sie zu schwach sei.
Vielleicht kennen Sie diese Stimme.
Hier also die Erkenntnis, die für Claudia alles veränderte: Es lag nicht einfach an Ihrer Willenskraft. Eine wichtige Rolle kann auch ein träger gewordener Stoffwechsel spielen – und den eine einzelne Diät oft nicht ausreichend berücksichtigt, weil eine Diät immer nur an einer Stelle zieht.
Was sich ab 35 verändern kann: ein trägerer Stoffwechsel
Ab etwa 35 kann sich der Stoffwechsel schrittweise verändern. Der Körper kann Energie anders verwerten und speichern und Heisshunger tritt oft dann auf, wenn die Energie am Abend nachlässt. Wir nennen dieses Muster vereinfacht den «Stoffwechsel-Schlafmodus».
Und genau hier greifen viele Diäten zu kurz: Sie setzen oft beim sichtbaren Ergebnis an: dem Gewicht, und berücksichtigen die möglichen Ursachen zu wenig – den schlafenden Stoffwechsel. Man kann zwanzig Jahre lang verzichten und nie an die Faktoren herankommen, die viele Diäten kaum berücksichtigen. Es lag nicht einfach an Ihrer Disziplin. Auch ein träger gewordener Stoffwechsel kann eine Rolle spielen.
- Strenge Diäten wirken nur, solange Sie sie durchhalten. Danach kommt vieles zurück – oft schneller, als man möchte.
- Teure Programme, Shakes und Coachings kosten Monat für Monat – und wichtige Stoffwechselbereiche bleiben dabei oft unberücksichtigt.
- Wöchentliche Spritzen kontrollieren den Hunger während der Anwendung. Nach dem Absetzen kann der Hunger zurückkommen.
- Mit jedem Jojo-Effekt kann es schwerer werden – nicht weil Sie versagen, sondern weil der Stoffwechsel träger reagieren kann.
Rechnen Sie einmal nach, was Sie die letzten Jahre gekostet haben
Das ist der Teil, der Claudia wirklich wütend machte. Nicht nur das Geld – sondern die Erkenntnis, dass sie all die Jahre am falschen Punkt angesetzt hatte. Beim Gewicht – aber kaum bei den Ursachen.
Was, wenn Ihr Körper gezielter unterstützt werden könnte?
Die Frage, die Claudia nachts wachhielt, war diese: Wenn der Stoffwechsel träger geworden ist – aber nicht «kaputt», könnte man ihn dann nicht einfach wieder wecken – von mehreren Seiten gleichzeitig, statt ihn mit der nächsten strengen Diät zusätzlich zu belasten?
Genau das ist der Ansatz, mit dem ein Schweizer Familienunternehmen seit Jahren arbeitet. Statt nur auf einen einzelnen Wirkstoff zu setzen, setzt die Rezeptur von Tyrexin an mehreren Stellen gleichzeitig an – mit Fokus auf Sättigung, Blutzucker, Stoffwechsel und Energie. Über 20 ausgewählte Wirkstoffe, der Swiss 20-Aktivstoff-Komplex, vier davon stehen im Zentrum.
Alle 20 Aktivstoffe sind mit Mengenangaben auf dem Etikett deklariert. Kein anonymer Online-Shop, keine unklare Mischung.
- Zitruspektin, 25 mg. Ein löslicher Ballaststoff aus der Schale von Zitrusfrüchten. Kann ein angenehmes Sättigungsgefühl unterstützen, unterstützt den Stoffwechsel und kann zu einem ausgeglichenen Cholesterinspiegel beitragen.
- Grüntee-Extrakt, 3.34 mg. Kann den Stoffwechsel unterstützen und zu einem normalen Energiehaushalt beitragen. Kann für ein wacheres Gefühl sorgen – ohne das nervöse Gefühl, das viele von Energy-Drinks kennen, plus antioxidativen Schutz gegen freie Radikale.
- Apfelessig, 12.5 mg. Kann helfen, Heisshunger auf Süsses zu reduzieren und den Blutzucker nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten unterstützen – also zum Beispiel nach dem Znüni und dem Sonntagsbrunch.
- Algenextrakt (Kelp), 25 mg. Das Alginat quillt im Magen auf und kann das Sättigungsgefühl unterstützen, unterstützt die Schilddrüsenfunktion und trägt zur Fettverbrennung bei.
So unterstützt Tyrexin den Stoffwechsel – in drei Schritten
Strenge Diäten und wöchentliche Spritzen im Vergleich zur einfachen Kapsel-Routine am Morgen
| Diäten & wöchentliche Spritzen | Tyrexin · 2 Kapseln am Morgen | |
|---|---|---|
| Worauf sie abzielen | Meist auf das Symptom Gewicht – oft mit äusserem Eingriff oder Verzicht | Auf mehrere Bereiche: Sättigung, Blutzucker, Stoffwechsel und Energie |
| Wenn Sie aufhören | Der Hunger kann zurückkommen, oft mit Jojo-Effekt | Einfache tägliche Routine, ohne wöchentliche Spritze |
| Anwendung | Eine Spritze pro Woche, oder ein Plan zum Durchhalten | Einfach morgens einnehmen, mehr nicht |
| Aufwand im Alltag | Kalorien zählen, Verzicht, ständige Disziplin | Kein Kalorienzählen, kein Verzicht |
| Kosten | Über CHF 1'800 pro Jahr, Jahr für Jahr | CHF 0.98 pro Tag mit dem 6er-Vorrat – weniger als ein halber Kaffee |
| Herkunft | Anonyme Industrie | In der Schweiz entwickelt, Versand aus der Schweiz |
Was sich in den ersten Wochen zeigen kann
- Warum der Heisshunger am Abend nachlassen kann – und warum es nicht nur eine Frage der Willenskraft ist.
- Der Bereich, den viele Diäten kaum berücksichtigen, und wie mehrere Wirkstoffe verschiedene Bereiche gleichzeitig unterstützen.
- Warum sich kohlenhydratreiche Mahlzeiten bei stabilerem Blutzucker weniger bemerkbar machen können, wenn der Blutzucker ruhiger bleibt.
- Weshalb Sie sich wieder wacher fühlen können – ohne Nervosität und ohne Nachmittagstief.
- Warum zwei Kapseln am Morgen auch in einen vollen Alltag passen – selbst bei Schichtdienst.
Der kleine Selbsttest, den Claudia gemacht hat
Claudia war so skeptisch, dass sie einen kleinen Selbsttest machte. Nach ein paar Wochen setzte sie Tyrexin für drei Tage aus. Der Drang, abends zu naschen, war innerhalb von drei Tagen zurück. Sie nahm es wieder ein – und das Verlangen beruhigte sich erneut – und da wusste sie, dass es nicht reine Kopfsache war.
Nach vier Monaten fühlte ich mich deutlich leichter. Aber das Wichtigste: Zum ersten Mal seit zwanzig Jahren kämpfe ich nicht mehr gegen mich selbst. Es war nie meine Disziplin – mein Stoffwechsel brauchte einfach die richtige Unterstützung.Claudia, 47, Luzern
Ich will meinen Stoffwechsel zurück →Was Schweizerinnen und Schweizer berichten
Drei ausführliche Erfahrungsberichte
Einfach umzusetzen und ohne Druck.
"Ich war am Anfang eher skeptisch, aber Tyrexin liess sich gut in meinen Alltag integrieren. Es gab keinen fixen Plan, den man strikt einhalten musste. Nach ein paar Wochen habe ich gemerkt, dass sich etwas verändert, vor allem rund um die Mitte. Es lief ruhig, ohne Nebenwirkungen, und ich konnte trotzdem normal essen."
Verlässliche Wirkung ohne Nebenwirkungen.
"Ich informiere mich immer gründlich, bevor ich etwas ausprobiere. Bei Tyrexin hat alles überzeugt: ausgewählte Inhaltsstoffe, keine leeren Versprechen. Besonders im Bauchbereich waren die Ergebnisse endlich sichtbar. Keine Nebenwirkungen, und ich fühlte mich durchgehend energiegeladen und fokussiert."
Produkt hält, was beschrieben wird.
"Schnelle Lieferung aus der Schweiz, am nächsten Tag da. Die Idee mit den vier Hebeln statt nur einem hat für mich endlich Sinn ergeben, und es zeigt sich auch. Werde wieder bestellen."
Häufige Fragen
Das Neukundenangebot
Stoffwechsel gezielt unterstützen – ab CHF 0.98 pro Tag
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